England - Weymouth, Week 1 {16.7. - 23.7.}


gemacht: morgens von 9 Uhr bis 12 Uhr die Schule besucht in der Englisch unterrichtet wurde, nachmittags gab es

                   Aktivitäten mit der Gruppe oder Ausflüge, wie der Half Day Trip nach Durdle Door an den Strand zum

                   schwimmen und wandern, ein Sight-Seeing London Trip. An anderen Tagen lagen wir am Strand und haben

                   das sonnige Wetter genossen, in unserer Freizeit ging es dann Shoppen

gesehen: durchsichtige, glitschige Quallen am Strand und davon eine ganze Menge, besonders bei Ebbe

gefreut: habe ich mich über das wundervolle Wetter die gesamte Woche lang 


gelacht: wie sich die Möwen am Strand auf die Fish&Chips stürzen und sich an einem Abend an eine Frau    

                angeschlichen haben, um die Reste ihrer Fish&Chips zu essen

geärgert: über die Busse, die mehrmals an der Haltestelle vorbei gefahren sind, weil sie angeblich zu voll waren, aber

                  meist noch Platz war, die Leute aber nicht bis hinten durchrutschen wollten


gegessen: Pommes! Jeden Abend, sodass ich Pommes jetzt nicht mal mehr sehen kann. Zum Glück gab es aber an

                   einem Abend auch noch Reis mit Hähnchenbruststreifen und einen anderen Abend Spaghetti Bolognese

gefragt: Wie kann sich meine Gastfamilie so gut wie jeden Tag von Pommes ernähren? 

gefühlt: Hunger, den ganzen Tag, sodass ich schon verrückt wurde, da das Lunch-Paket - bestehend aus einem  

                Schokoriegel, einer kleinen Tüte Chips, einem Apfel und einem Toastbrot - und die kleinen Portionen am Abend

                nicht satt machen


gewünscht: das Essen von meiner Mama, zumindest abwechslungsreicheres Essen von meiner Gastmutter. Außerdem

                       unendlich viel Geld um shoppen zu gehen ohne auf die Preise gucken zu müssen

gekauft: ein rosa Top + eine graue, gemütliche Jogginghose ( Brandy Melville) und ein Schulterfreies, schwarzes

                gemustertes Oberteil + eine dünne, geblümte Bomberjacke (New Look) 

gedacht: Bin ich hier wirklich in England? Denn in Filmen wird England regnerisch und kalt dargestellt, doch in dieser

                 Woche hat sich das Land wohl von seiner besten Seite gezeigt. Und am Strand zu liegen und im Meer baden zu

                 gehen hat sich schon fast nach Karibik angefühlt

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Laura - 17 - Germany //

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