On our way to Cape Town

Am frühen Morgen steht uns ein langer Weg über die Route 62 bevor. Durch die Wüste über den Highway geht es nach Kapstadt. Bevor wir dort ankommen, machen wir unterwegs wieder ein paar Stops. 


Unser erster Stopp ist an einer Kirche. Sie ist nicht sehr groß und hat auch nicht wirklich etwas Besonderes. Dennoch unterscheidet sie sich von anderen, weshalb sie so einzigartig ist. Die Kirchengemeinde konnte sich eine Orgel, wie sie für Kirchen typisch ist nicht leisten, deshalb malten sie eine hinter das Klavier auf dem sie die Lieder für den Gottesdienst spielen. 


Unser nächster Halt ist bei Diesel & Crème. Dies war ursprünglich eine Tankstelle aus der ein amerikanisches-retro Diner erstellt wurde. Nicht nur das Essen und die Getränke sind der Hammer, sondern auch die Einrichtung. Der Laden ist voll von coolen Krimskrams, sodass man gar nicht weiß wo man zuerst hingucken soll. 


Überall wimmelt es von Zeug im American Style. Die Wände sind voll von patinierten Schildern, Ablageflächen sind zugestellt von Krimskrams und sogar von der Decke hängen Fahrräder und Schilder. 

Außerdem sind die Toiletten für das jeweilige Geschlecht perfekt eingerichtet. Da brauchen selbst die Männer mal länger, um alles zu erkunden und zu fotografieren.



Aber nicht nur im Gebäude drin ist es fantastisch dekoriert, denn draußen wurde es auch schön geschmückt. 



Nicht zu vergessen neben all dem coolen Zeug was da rum steht, ist das Essen und die Getränke. Ich habe mir einen Erdbeere Milchshake bestellt und der war gigantisch und natürlich super lecker. Mein Frühstück ist auch riesig ausgefallen, sodass ich es gar nicht alles alleine geschafft habe. 


Weiter geht es auf der Route 62 zu Ronnie's Sex Shop. Ursprünglich war es nur Ronnie's Shop, doch niemand hielt auf dem Highway an, um Ronnie einen Besuch abzustatten, bis seine Freunde eines Nachts Sex hinter seinem schrieben. Somit wurde Ronnie's Shop zu Ronnie's Sex Shop und die vorbei fahrenden Autos machten aus Neugierde halt. 

Ronnie's Sex Shop ist eigentlich ein Pub. Man kann was kleines dort essen und sich an der Bar bedienen. Um seinem Namen gerecht zu werden, sammelt der Besitzer Unterwäsche von weiblichen Besuchern und hängt sie dekorativ an den Barwänden auf.


In Kapstadt in unserem Hotel angekommen, kommen wir aus dem Staunen kaum raus. Unser "Zimmer" befindet sich auf dem Dach des Grand Daddy Hotels. Und das Zimmer ist kein gewöhnliches Zimmer, sondern ein amerikanischer Wohnwagen. Mehr darüber gibt es im nächsten Blogpost! 

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Laura - 17 - Germany //

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