Cape Town

Gegen Nachmittag erreichen wir das Hotel und werden aufs Dach zu unserem amerikanischen Wohnwagen geführt. 

Von außen denkt man kaum, dass es groß genug für drei Erwachsene ist, doch es ist vollkommen ausreichend und süß eingerichtet. 



Nachdem wir unsere Sachen abgelegt haben und uns fertig gemacht haben, geht es in die Stadt, zur Waterfront. 

An einem Spot, mit einem aufgestellten gelben Rahmen, machen wir Fotos, denn im Hintergrund ist der Tafelberg zu sehen. Auf dem Platz an der Waterfront sind auch ein paar afrikanische Musiker, die auf ihren                         spielen.

Danach geht es Riesenrad fahren und Kapstadt von oben ansehen. 


An der Waterfront sind wir eine ganze Weile rumgeschlendert und haben uns alles angeguckt bis wir so großen Hunger hatten, dass wir uns auf die Suche nach einem Restaurant begeben haben. Leider waren wir so spät dran, dass viele schon komplett ausgebucht waren oder die Küche nicht mehr so lange aufhatte. Nach einer weiteren Runde über den Platz der Waterfront haben wir endlich ein Restaurant gefunden. Wir saßen draußen, da drinnen schon alles besetzt war und da es anfing dunkel zu werden, wurde es auch kälter. Wir konnten es kaum erwarten dann endlich was warmes zu essen, um unseren Hunger zu stillen und uns ein wenig aufzuwärmen.

Danach sind wir zurück zum Hotel und ins Bett, denn am nächsten Morgen ging es mit der Gondel hoch zum Tafelberg. 


Von dort oben hat man eine so schöne Aussicht. Man kann den Lion´s Head sehen, das Meer, die Stadt, das WM-Fußballstadion in Green Point und Dasies, die afrikanischen Meerschweinchen, die den Berg am Hang bewohnen. 




Nach der mehrstündigen Besichtigung des Tafelbergs, geht es wieder runter in die Stadt. Wir fahren mit dem Bus ins Bo-Kaap Viertel, einer ehemaligen Muslimenstadt. Die Häuser dort sind alle in bunten fröhlichen Farben. 



Mit dem roten Bus fahren wir durch Kapstadt und sehen uns die Stadt gemütlich an, während wir über Kopfhörer erzählt bekommen, was wir da sehen und was seine Geschichte ist. Danach geht es dann mit dem roten Boot durch den Hafen, wo wir eine Menge Robben sehen. 


Am Nachmittag machen wir eine Townshiptour. In das Viertel der Armen, die dunkle Facette Kapstadts. 

Für die Kinder habe ich Gummibärchen mitgebracht und sie haben sich sehr darüber gefreut. Anfangs waren sie zwar skeptisch, ob sie die Päcken annehmen sollen, aber dann als der erste sie genommen hat, kamen Kinder aus allen Ecken und Häusern und wollten auch welche. 

Die Häuser in denen sie leben sind sehr klein, maximal zwei Zimmer und nicht gegen Kälte, Wärme oder Wind geschützt. Manche Leute haben zwei Häuser übereinander, um zwei Etagen zu haben, doch das ist gefährlich, da es öfter im Jahr heftige Stürme und Winde gibt, welche die Häuser wegblasen. Und je höher das Haus, desto größer ist die Gefahr, dass es weggetragen wird. 


Der reichste Mann in diesem Township ist der Barinhaber und besitzt dazu das größte und beste Haus. Unten ist seine Bar und oben sein Wohnbereich. 

 

Am nächsten Morgen geht es zum Kap der guten Hoffnung. Auf dem Weg dorthin halten wir an so was ähnlichem wie einem Pinguinpark. Ein Teil Strand der nur den Pinguinen gehört und die Menschen können sie nur über einen Steg erreichen und Fotos schießen.  


Weiter geht es zum Kap der guten Hoffnung. Dafür geht es erstmal einen Berg hinauf mit Aussicht auf die Bucht am südlichsten Punkt Afrikas. Dann wandern wir den ganzen weiten Weg bis wir wirklich am südlichsten Punkt stehen. 



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Laura - 17 - Germany //

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